FNT Command
Behalten Sie Ihre wertvollen Assets im Überblick – mit FNT Command

FNT Command C line Details

Verkabelung

Alle gängigen Kabeltypen sind in der CI Library hinterlegt und bilden die Grundlage für die physikalischen Kabelverbindungen in einem Netzwerk. Sie lassen sich in Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung unterscheiden, um eine realitätsnahe Dokumentation eines Campus, Gebäudes oder einzelner Stockwerke zu gewährleisten. Integrierte Plausibilitätsprüfungen bezüglich des Mediums (Kupfer, Glas) und der Steckverbindungen verhindern effektiv Eingabefehler.

Signalverfolgung

Das schnelle Analysieren und Nachverfolgen der Durchschaltungsstrecke ausgehend von einem selektierten Port wird mit der Signalverfolgung vollständig abgedeckt. Die Durchschaltungsstrecke eines selektierten Ports kann zur besseren Übersicht grafisch dargestellt werden. Die Signalverfolgung stellt die auf physikalischer Ebene alle verbundenen Geräte und Kabel in der Ist- und Planansicht schematisch dar und kann in vier verschiedenen Darstellungsvarianten dem Anwender angezeigt werden. Die Verwendung unterschiedlicher Symbole ermöglicht dabei die schnelle Unterscheidung zwischen einer Patch- und Fixverkabelung.

Schaltschrank

Die grafische Darstellung von Schaltschränken mit allen vier Einbauseiten ist realistisch und maßstabsgetreu ausgelegt sowie in der Ist- und Plan-Ansicht verfügbar. Der Anwender kann sich auf diese Weise schnell einen Überblick über den realen Schrankaufbau verschaffen, ohne direkt vor Ort zu sein. Die verwendeten Grafiken sind dabei sensitiv, sodass die Kollisionsbetrachtung, Portbelegung und Datenbankinformationen direkt abgefragt werden können.

Bestandsführung

Für die Inventarisierung von Objekten und die Lagerverwaltung bietet FNT Command einen Standardworkflow, um den Anwender in seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. Zu jedem Lagerort können Zugriffsrechte und Standardprozesse separat definiert werden, um den Datenzugriff nur für einen bestimmten Personenkreis frei zu geben. . Eine Schnittstelle zu SAP oder anderen kommerziellen Softwareanbietern sowie der Einsatz von mobilen Apps mit Barcode-Scanner wurde in Projekten mehrfach erfolgreich realisiert.

Net Spider

Die integrierte grafische Darstellung von Objekten in Cluster-Darstellungen erleichtert dem Anwender das Verständnis von den Zusammenhängen in umfangreichen Netzwerken. Die angeschlossenen Kabel und Folgeobjekte sowie weitere Zusatzinformationen, wie beispielsweise zum Typ, ID, Standort etc., können je nach benötigter Detailtiefe beliebig ein- und ausgeblendet werden. Weiterhin lassen sich Hintergrundbilder wie Landkarten oder Gebäudepläne hinterlegen, auf denen die Objekte angeordnet und synchronisiert werden.

Connection Matrix

Die interne Verschaltungen von Aktivkomponenten und Direktoren lassen sich in dem Modul „Connection matrix“ dokumentieren. Hierfür werden jeweils zwischen den Ports der A- und B-Seite eines Objekts die logischen Verbindungen in beliebiger Kombination erstellt. Neben der Verschaltung von mindestens 2 Geräten wird ebenfalls die interne Verschaltung von modular aufgebauten Geräten – wie etwa Direktoren – unterstützt und ihre speziellen Nomenklatur-Regeln für Ports und Slots berücksichtigt.

Junction boxes

Hier werden alle Funktionen für die Verwaltung und schematische Darstellung von Verteiler- und Verbindungskästen, wie Muffen oder Spleißkassetten, bereitgestellt. Die einzelnen Kabel können in den Muffen aufgelegt, deren Fasern in Spleißkassetten abgelegt und anschließend verspleißt werden. Diese Funktionalität kann für einzelne Fasern getrennt oder für mehrere Fasern als Bündel erfolgen. Ein übersichtlicher Spleißplan, welcher als Montageplan verwendet werden kann, resultiert aus den getätigten Aktionen.

Tray Management

Die Verwaltung und Dokumentation der überregionalen Trasseninfrastruktur (Gräben, Microducts, Rohre, etc.) und der relevanten Gebäudeinfrastruktur (Brüstungskanäle, Doppelböden, Steigtrassen, Kabelpritschen etc.) wird in einem Modul zusammengefasst. Die Kabel können einzelnen Trassensegmenten und Zügen zugeordnet sowie mit ihrem geografischen Verlauf erfasst werden. Auslastungsberechnungen basierend auf der Anzahl von Kabeln in einem Zug stehen dem Anwender auf Knopfdruck zur Verfügung. Komfortable Routingmechanismen unterstützen zusätzlich das Anlegen von kompletten Trassen- und Kabelverläufen.

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