Warum Excel Sie nicht retten wird: Der Weckruf für moderne Compliance unter DORA, NIS2 und KRITIS

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Seien wir ehrlich.
Viele von uns in der IT oder im Infrastrukturmanagement kennen dieses Szenario: endlose Excel-Tabellen, manuelles Abgleichen von Asset-Listen, Konfigurationen aktualisieren, Daten hin- und herkopieren und hoffen, dass bis zum nächsten Audit bloß nichts explodiert.  

Lange Zeit hat dieser Flickenteppich seinen Zweck erfüllt. Er hat Prüfer zufriedengestellt und uns das Gefühl gegeben, alles im Griff zu haben. Aber dieses Gefühl bröckelt.  

Unsere Welt hat sich verändert. Vorgaben wie DORA, NIS2 und KRITIS verlangen mehr als Dokumentation. Sie verlangen echten Resilienznachweis. Und Excel? Kann da einfach nicht mehr mithalten.

 

Wenn Compliance zum Labyrinth wird  

Stellen Sie sich Ihre Infrastruktur vor: Hunderte oder Tausende miteinander verbundene Systeme. Physisch, virtuell, hybrid. Rechenzentren speisen Netzwerke, Netzwerke speisen Services und Services wiederum kritische Prozesse.  

Jetzt stellen Sie sich vor, das alles manuell sauber zu dokumentieren. Unmöglich.
Sie erkennen nicht, welche Auswirkung eine kleine Änderung auf alles andere hat. Sie haben keine Echtzeit-Transparenz. Sie können keine Störungen simulieren. Alles, was Sie tun, ist zu reagieren.

Viele Unternehmen geraten so in eine Falle: Sie jagen Compliance-Prozessen hinterher, ohne jemals sicher zu wissen, ob ihre Daten stimmen - bis etwas passiert. Kommt es dann zu einem Cybervorfall, einem Ausfall oder einer spontane Audit-Anfrage, bricht der Stress aus: Wer hat das geändert? Warum haben wir diese Abhängigkeit nicht gesehen? Wo ist die aktuelle Version des Berichts?

Kommt Ihnen das bekannt vor?

 

Der wahre Preis von „Wird schon passen“  

Manuelle Compliance ist nicht nur mühsam, sondern riskant.
Unter DORA sind Führungskräfte persönlich verantwortlich für die operative Resilienz. Sie müssen klar zeigen können, wie Ihr Unternehmen Störungen übersteht und wieder hochfährt.  

Statische Dokumente und veraltete Daten reichen dafür nicht aus und stattdessen werden kontinuierliche, datengestützte Beweise erwartet.  

Jede Stunde, die Sie mit Tabellen verbringen, fehlt Ihnen für echte Verbesserungen.
Jede Datenabweichung ist ein mögliches Auditproblem.
Jeder blinde Fleck ist ein geplanter zukünftiger Ausfall.  

„Gut genug“ ist in einer vernetzten, digitalen Infrastrukturwelt einfach nicht mehr gut genug.

 

Es gibt einen besseren Weg  

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine einzige, lebendige Sicht auf Ihre gesamte Infrastruktur. Immer aktuell, automatisch synchronisiert und mit allen Abhängigkeiten sichtbar.  

Das ist längst möglich. Viele führende Betreiber arbeiten genau so.
Durch den Schritt weg von Excel hin zu integrierten, datenbasierten Modellen wird Compliance plötzlich einfach und sogar wertvoll.  

Die Vorteile? Weniger Stress. Schnellere Audits. Weniger Ausfälle. Und Führungskräfte, die sagen können: Wir sind bereit. Heute und morgen.

 

Wo Sie anfangen sollten

Der erste Schritt ist kein Tool – sondern eine Denkveränderung.
Hören Sie auf, Compliance als Dokumentation zu sehen. Beginnen Sie, es als Sichtbarkeit zu verstehen: Sichtbarkeit über Assets, Verbindungen, Risiken und Bereitschaft.  

Die Technologie folgt dann ganz von selbst und die Vorteile vervielfachen sich.  

Die Wahrheit ist: Excel hat Sie vielleicht bis hierhergebracht. Aber weiter bringt es Sie nicht. Mehr dazu erfahren Sie im Whitepaper Compliance meistern im komplexen Regulierungsumfeld“.